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Maria Wollny
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10829 Berlin

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Veranstaltungen:          Konzerte - Filme - Lesungen

 

Fimlvorführung 30.8.2018

An einer Ecke in Barracas

 

Dokumenterfilm von Liliane Furió

In diesem Film geht es um die charismatische, seit 1892 existierende Tango-Kneipe Los Laureles in Buenos Aires. Dieser Ort hat viele Höhen und Tiefen erlebt, und die Geschichte vieler Menschen aus dem Arbeiter-Viertel Barracas ist eng mit ihm verwoben. Nicht nur klassische Tangotänzer und Tangosänger aller Altersstufen finden hier ihre abendlichen Vergnügen, auch integrative Milongas, Radiosender für Menschen aus der nahegelegenden Nervenheilanstalt und bunt gemischtes queeres Publikum sind willkommen und tragen zum besonderen Flair dieses Ortes bei.

 

 

 

Mittwoch, 22.11.2017 um 19 Uhr

Anabella Zoch ist in San Nicolás, Buenos Aires geboren.

Mit ihrer virtuosen Stimme singt sie Stücke mit lateinamerikanischen Wurzeln.

 

Sonntag, 5.11.

um 19 Uhr

Konzert

                   

SOM

 

mit Ingo Stelzer - Tenorsaxophon und

Thomas Schmidt - Gitarre

 

 

Cosae Mandinga

Duo aus Boenos Aires

 

Tangokonzert

Sonntag, 19.10. um 20 Uhr

 

Duo Luna Ibañez

Buenos Aires

 

Tangokonzert

Freita, 15.9.

 

 

Naeim Rahmani

 

Klassische Gitarre

16.7.2017

 

Alejos de los Reyes

Buenos Aires

Klassische Gitarre und Tango

 

16.6.2017

 

20.4.2017 ab 19 Uhr

Frau Kuckuck

performt aus ihrem aktuellen Bilderbuch

Grünkohl

 

Herr Tänzle begleitet die Lesung musikalisch.

 

 

28.5. und  18.12.2016  

"Las Guitarras de Ayer"

Lateinamerikanische Folklore

 

Regina Rückert und

Patricio Zeoli                 

                                  

 

Am Donnerstag, 26. Mai 2016, 20:00 Uhr:

"Ein Besuch bei Boris Lurie in Manhattan im April 2002"

Ein Film von Matthias Reichelt, 80:55 min.

Gedreht auf Mini DV in Boris Luries Wohnung, 48 E 66th Street, und in

seinem Studio, 543 E 6th Street, zwischen dem 8. und 16. April 2002.

Kamera: Matthias Reichelt

Montage: Mike Schlömer

 

Matthias Reichelt zu seinem Film:

"Seit Beginn meiner Freundschaft mit Boris Lurie, die während der Zusammenarbeit für die NGBK-Ausstellungen „NO!art“ und „Boris Lurie und die NO!art“ (Haus am Kleistpark) in Berlin 1995 entstand, besuchte ich ihn einmal jährlich in Manhattan. 2002 hatte ich die Idee, Luries außergewöhnliche Lebensumstände und Gespräche mit ihm über sein Leben und die Kunst mit einer Videokamera zu dokumentieren.

Mit diesem fast 6-stündigen Material konnte ich das Interesse von Reinhild Dettmer-Finke für Boris Lurie und dessen Kunst gewinnen. Als Ergebnis entstand „Shoah und Pin-ups. Der NO!artist Boris Lurie“ (2006/7) in Zusammenarbeit mit mir.

Anlässlich der Ausstellung „Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie“ im Jüdischen Museum Berlin, 2016 wurden aus meinem Material die Erzählungen Luries zu diesem Film ediert."

 

© Matthias Reichelt 2002/2016